Armatix- ein wertvoller Beitrag zur Waffensicherheit

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Wer selbst eine Waffe besitzt, kennt das Problem: Waffen müssen zwar für andere unzugänglich aufbewahrt und weit entfernt von Munition gelagert werden – dennoch gibt es gewisse Sicherheitslücken, die automatisch beim Transport und während des Einsatzes entstehen. Denn sobald man die Waffe aus dem Schrank holt und gemeinsam mit der Munition einsteckt, kann sie einem jederzeit entwendet und missbraucht werden.

Daher gibt es inzwischen mechatronische Sicherungsmodule von Armatix, die sicherstellen sollen, dass nur der rechtmäßige Träger der Waffe, der laut Waffenbesitzkarte dazu autorisiert ist, sie zu tragen, auch wirklich Zugriff darauf hat. Das Prinzip ist recht simpel: Das Sperrelement wird in den Waffenlauf eingeführt und kann erst nach erfolgter Identifizierung via PIN oder Fingerabdruck binnen Sekundenbruchteilen wieder entfernt werden. Ohne jedoch die PIN zu kennen oder mit dem falschen Fingerabdruck kann man die Waffe in keinem Fall verwenden, da man keine Patronen zuführen geschweige denn die Waffe abfeuern kann. Ein gewaltsames Entfernen des Sperrelements würde den Waffenlauf zerstören und so die Waffe ebenfalls unbrauchbar machen.

Mehr Sicherheit auch während des Einsatzes

Dank dieser Innovation können Waffen nun gefahrlos transportiert und gelagert werden. Bleibt noch die Möglichkeit eines Diebstahls der Waffe im ungesicherten Zustand, also in der Regel während des Einsatzes. Für diesen Fall gibt es das Armatix Smart System. Dieses besteht aus einer Waffe mit einem Funksender und einer Funkarmbanduhr, die stets miteinander in Kontakt stehen. Reißt der Kontakt ab (wenn die Waffe ihrem Besitzer aus der Hand geschlagen wird, herunterfällt etc.), sperrt sich die Waffe automatisch. Nur derjenige mit dem Funkarmband kann sie wieder verwenden – der Träger der Waffe wird so vor Übergriffen mit seiner eigenen Waffe auch während des Einsatzes geschützt.

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